Ausbildung Fördermittelberater

Zertifikats Ausbildung zum geprüften Berater für KMU-Fördermittel Gesamtpaket - Live Webinar

Interaktives Live-Webinar mit echten Praxisfällen und KI-Unterstützung

Die Zertifikatsausbildung zum Berater für KMU-Fördermittel vermittelt ein ganzheitliches Verständnis für die professionelle Fördermittelberatung. Die Inhalte bauen logisch aufeinander auf und führen von der fundierten Einordnung von Fördervorhaben über die strukturierte Analyse bis hin zur Umsetzung in Beratung und Unternehmen.

Im Mittelpunkt steht die praxisnahe Anwendung:

Anhand realer Fälle lernen die Teilnehmenden, Fördermöglichkeiten systematisch zu identifizieren, Projekte förderfähig aufzubereiten und die relevanten Schritte von der Recherche über die Antragstellung bis zum Verwendungsnachweis nachzuvollziehen.

Ergänzend erwerben die Teilnehmenden Methodenkompetenz, um Fördermittelprojekte effizient, nachvollziehbar und adressatengerecht umzusetzen. Der Einsatz künstlicher Intelligenz unterstützt dabei als methodisches Werkzeug die Analyse, Strukturierung und Ausarbeitung von Anträgen.

Die Ausbildung ist so konzipiert, dass das erlernte Wissen unmittelbar in der eigenen Beratungspraxis oder im Unternehmen angewendet werden kann.

Das didaktische Konzept verbindet 30 Zeitstunden interaktive Live-Einheiten mit 30 Zeitstunden strukturierten digitalen Lern- und Transferphasen. Praxisfälle, Rechercheaufgaben, Checklisten, Arbeitsinstrumente und digitale Lernmaterialien unterstützen Sie dabei, die Inhalte gezielt zu vertiefen und sich auf die Prüfung vorzubereiten.

Ihre Ziele:

Förderlandschaften richtig navigieren

Sie lernen, sich im Fördermitteldschungel aus Programmen, Richtlinien und Zuständigkeiten sicher zu orientieren – statt ziellos zu suchen.

Förderfähigkeit fundiert entscheiden

Sie entwickeln die Fähigkeit, klar zu beurteilen, ob ein Vorhaben grundsätzlich förderfähig ist – bevor Zeit in Konzepte oder Anträge investiert wird.

Methoden & KI sinnvoll einsetzen

Sie nutzen Methoden, Werkzeuge und KI gezielt zur Unterstützung von Recherche, Analyse, Strukturierung und Dokumentation – ohne fachliche Verantwortung abzugeben.

Zuschüsse gezielt erschließen und Programme kombinieren

Sie lernen, nicht rückzahlbare Zuschüsse systematisch zu identifizieren und sinnvoll in Förder- und Finanzierungskonzepte einzubinden sowie mit anderen Förderprogrammen zu kombinieren.

Tragfähige Förderkonzepte entwickeln

Sie erarbeiten das konzeptionelle Fundament eines Förderprojekts – denn nicht der Antrag, sondern das Konzept entscheidet über Bewilligung oder Ablehnung.

Echte Anträge und Bewilligungen analysieren

Sie arbeiten mit realen Förderprojekten – inklusive echter Anträge, Bewilligungsbescheide und Projektunterlagen aus der Praxis.

Direkt in die Praxis starten

Ihre Hausarbeit ist ein realer Praxisfall. Die Präsentation daraus wird Ihre konkrete Arbeitsgrundlage für Beratung oder Unternehmen.
Wie kann ich die Ausbildung zum KMU-Fördermittelberater online und flexibel absolvieren?

Die Zertifikatsausbildung verbindet interaktive Live-Webinare mit hochwertigen digitalen Lernmaterialien und flexibel planbaren Selbstlernphasen.

In den Live-Terminen erarbeiten Sie die Inhalte gemeinsam, wenden Methoden auf reale Praxisfälle an und können Ihre fachlichen Fragen direkt klären. Zwischen den Terminen vertiefen Sie das Gelernte in eigener Zeiteinteilung – mit Lernvideos, Audio-Lerneinheiten, Leitfäden, Checklisten sowie Recherche-, Übungs- und Transferaufgaben.

So profitieren Sie gleichzeitig von persönlichem Austausch, fachlicher Begleitung und der Flexibilität einer berufsbegleitenden Online-Ausbildung. Die Live-Termine und digitalen Lernphasen sind aufeinander abgestimmt und führen Schritt für Schritt von den Grundlagen über die praktische Anwendung bis zur Abschlussprüfung.

Die Ausbildung umfasst insgesamt 60 Zeitstunden pro Person: 30 synchrone Stunden und 30 asynchrone Lern-, Transfer- und Prüfungsstunden.

Die folgende Stundenübersicht zeigt, wie sich die gemeinsamen Live-Termine, die flexibel planbaren digitalen Lernphasen und die Abschlussprüfung im Gesamtpaket über den Ausbildungszeitraum verteilen.

 2026 ablauf ausbildung kmu foerdermittelberater gesamtpaket

2026 vergleich gesamtpaket individualformat kmu foerdermittelberater

Hinweis zu den Grafiken: Die nachfolgenden Grafiken wurden mit Unterstützung generativer KI visuell umgesetzt. Konzeption, fachliche Inhalte sowie die redaktionelle Prüfung und Freigabe erfolgen durch Tanja Ebbing, Ebbing Unternehmensberatung. Die Grafiken können nachfolgend heruntergeladen werden.

 

Wie bekomme ich Orientierung im Förderdschungel und lerne Fördermittelrecherche?

Die Fördermittellandschaft ist komplex, fragmentiert und unterliegt laufenden Veränderungen. In der Ausbildung erwerben Sie eine fundierte Recherchekompetenz, um relevante Förderprogramme systematisch zu identifizieren und fachlich korrekt einzuordnen.

Sie lernen, wie Förderprogramme, Richtlinien, Zuständigkeiten und Förderlogiken zusammenhängen und warum es kein einzelnes Tool gibt, das diese Aufgabe vollständig abdeckt. Stattdessen entwickeln Sie ein strukturiertes Vorgehen, um Fördermöglichkeiten zielgerichtet zu recherchieren und realistisch zu bewerten.

Ein zentraler Bestandteil ist die erste Förderfähigkeitsentscheidung: Sie erkennen frühzeitig, ob ein Vorhaben grundsätzlich förderfähig ist – bevor Zeit und Ressourcen in Konzepte oder Anträge investiert werden.

Sie lernen zudem, die Rolle des Fördermittelberaters klar von der des Fördermittelgebers abzugrenzen und Projekte fachlich korrekt zu positionieren.

Wie lerne ich Zuschüsse, Förderlogiken und Finanzierungskonzepte praxisnah?

Ein besonderer Schwerpunkt der Ausbildung liegt auf der Nutzung nicht rückzahlbarer Zuschüsse. Sie lernen, Zuschussprogramme systematisch zu identifizieren, voneinander abzugrenzen und sinnvoll in Förder- und Finanzierungskonzepte einzubinden.

Dabei geht es nicht um Einzelprogramme, sondern um das Verständnis der zugrunde liegenden Förderlogik: Welche Ziele verfolgt der Fördermittelgeber, welche Anforderungen ergeben sich daraus und wie lassen sich Projekte entsprechend ausrichten.

Ergänzend erwerben Sie das Know-how, Beratungskostenzuschüsse gezielt in Ihr Geschäftsmodell zu integrieren, um Beratungsleistungen für Kunden finanzierbar zu machen und gleichzeitig die eigenen Honorare wirtschaftlich abzusichern.

Sie erkennen, unter welchen Voraussetzungen Beratungskostenzuschüsse sinnvoll eingesetzt werden können und welche Anforderungen sich daraus für Berater und Kunden ergeben.

Was lerne ich zu Förderkonzept, Antrag und formaler Umsetzung (inkl. Verwendungsnachweis)?

Im Mittelpunkt jeder erfolgreichen Förderung steht nicht der Antrag, sondern ein tragfähiges Förderkonzept. In der Ausbildung lernen Sie, Förderprojekte konzeptionell sauber aufzubauen und die relevanten Inhalte strukturiert auszuarbeiten.

Sie erfahren, welche Informationen Fördermittelgeber tatsächlich benötigen, wie Projekte nachvollziehbar dargestellt werden und welche Unterlagen erforderlich sind. Der Antrag ist dabei das Ergebnis eines fundierten Konzepts – nicht umgekehrt.
Darüber hinaus werden die formalen Anforderungen der Antragstellung sowie der Verwendungsnachweis und die Dokumentation behandelt, sodass Sie Förderprojekte fachlich korrekt und prüfsicher begleiten können.

Wie laufen Praxisfall, Hausarbeit und Prüfung in der Gesamtausbildung ab?

Die Ausbildung arbeitet konsequent mit realen Praxisfällen aus der Fördermittelberatung. Sie erhalten Einblick in echte Anträge, Bewilligungsbescheide und Projektunterlagen und analysieren reale Förderentscheidungen aus der Praxis.

Ein besonderer Fokus liegt auf der nachvollziehbaren Dokumentation von Förderprojekten, um Prüfsicherheit gegenüber Förderstellen zu gewährleisten.

Sie erwerben Methodenkompetenz, um Fördermittelprojekte effizient, nachvollziehbar und adressatengerecht umzusetzen. Der Einsatz geeigneter Werkzeuge und der unterstützende Einsatz künstlicher Intelligenz helfen dabei, Analyse-, Strukturierungs- und Dokumentationsprozesse zu erleichtern.

Die Hausarbeit ist als individueller Praxisfall angelegt und orientiert sich an Ihrem künftigen Einsatzfeld. Die Präsentation dient zugleich als Vorbereitung auf die mündliche Prüfung im Rollenspiel und wird zur direkten Arbeitsgrundlage für Ihre spätere Beratungspraxis oder Tätigkeit im Unternehmen.

Wie baue ich digitale Beratungskompetenz auf (Microsoft Teams & Microsoft 365)?

Die Ausbildung und Prüfung vermitteln eine praxisnahe digitale Arbeitsweise, wie sie im Beratungsalltag erforderlich ist.
Die Zusammenarbeit erfolgt über Microsoft Teams – inklusive Hinweisen zu Datenschutzeinstellungen, Transkriptionen und zur professionellen Einbindung von Kunden.

Ergänzend erhalten die Teilnehmenden Einblicke in ausgewählte Microsoft-365-Apps, die die eigene Arbeitsweise effizienter machen können, z. B.:

  • Planner,
  • To Do
  • OneNote,
  • OneDrive
  • SharePoint
  • Lists
  • Bookings
  • Forms
  • Whiteboard
  • Power Automate
  • Microsoft Copilot als unterstützendes Produktivitätswerkzeug
  • usw.

Ziel ist es, digitale Prozesse sicher, datenschutzkonform und produktiv in die eigene Praxis zu integrieren.

Was bringt mir der Prüfungsabschluss und das Zertifikat „Berater für KMU-Fördermittel“?

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Prüfung erhalten Sie das Zertifikat zum Berater für KMU-Fördermittel. Dieses Zertifikat bestätigt nach außen, dass Sie eine hochwertige, praxisnahe und anspruchsvolle Ausbildung im Bereich der Fördermittelberatung absolviert haben.

In der Außenwirkung stärkt das Zertifikat,  Ihre Positionierung als qualifizierter Experte – sowohl gegenüber Kunden und Mandanten als auch gegenüber Projektpartnern, Fördermittelstellen und Banken. Es signalisiert fachliche Tiefe, methodische Kompetenz und ein professionelles Vorgehen im Umgang mit Förder- und Zuschussprojekten.

Die Bezeichnung „Berater für KMU-Fördermittel“ ist als Wortbildmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingetragen und rechtlich geschützt. Dies unterstreicht die Seriosität, Verlässlichkeit und Wiedererkennbarkeit des Abschlusses in der externen Kommunikation.

Darüber hinaus kann der Prüfungsabschluss eine Voraussetzung für bestimmte Autorisierungen, z. B. im Zusammenhang mit Beratungskostenzuschüssen, darstellen und als Grundlage für den Aufbau oder die Weiterentwicklung eines Qualitätsmanagementsystems dienen.

Hilft mir die Ausbildung, Voraussetzungen für Programmlistungen/Autorisierungen (z. B. BAFA, INQA-Coaching) vorzubereiten?

Viele Programme stellen Anforderungen an Beratungsqualität, Methodik, Dokumentation und Nachweisführung. In der Ausbildung erarbeiten Sie diese Bausteine praxisnah über die gesamte Laufzeit – von der strukturierten Fördermittelberatung bis zu agilen Vorgehensweisen in Beratungsprojekten. Ob eine Listung/Autorisierung möglich ist, entscheidet stets die jeweilige Programmstelle.

  • Methodik und Beratungsprozess: strukturierte Vorgehensmodelle und Umsetzung in Praxisfällen
  • Agile Methoden in Beratungsprojekten (durchgängig in der Ausbildung verankert)
  • Dokumentation und Nachweise: Vorlagen, Ergebnisdokumente, Fallarbeit/Hausarbeit
  • Praxisorientierte Einordnung typischer Anforderungen (Beispiele: BAFA, INQA-Coaching)

Lesen Sie hier Referenzen aus der Praxis: Zwei Kollegen beschreiben, wie sie nach der Ausbildung die Anforderungen für Programmlistungen (z. B. BAFA, go-digital, INQA-Coaching) vorbereitet und anschließend die jeweilige Autorisierung über die zuständigen Programmstellen erhalten haben.

Referenz 1: BAFA, go-digital und INQA-Coaching – Erfahrungsbericht: [Link folgt]

Referenz 2: BAFA und INQA-Coaching – Erfahrungsbericht: [Link folgt]

Hinweis: Ob eine Listung/Autorisierung möglich ist, entscheidet immer die jeweilige Programmstelle nach Prüfung im Einzelfall.

Gibt es nach dem Prüfungsabschluss eine Beratergemeinschaft für den fachlichen Austausch?

Nach erfolgreichem Prüfungsabschluss können Sie sich um die Aufnahme in die Beratergemeinschaft bewerben. Ziel ist der fachliche Austausch, die Vertiefung Ihres Fördermittel-Know-hows und die kontinuierliche Weiterentwicklung Ihrer Beratungspraxis.

Details und Informationen zur Bewerbung finden Sie hier!

Wie halte ich mein Fördermittelwissen nach der Ausbildung aktuell?

Förderprogramme, Auslegungen und Praxisanforderungen verändern sich. Damit Ihr Wissen aktuell bleibt, sind strukturierter Erfahrungsaustausch, neue Praxisfälle und regelmäßige Impulse entscheidend. Nach erfolgreichem Prüfungsabschluss können Sie sich um die Aufnahme in die Beratergemeinschaft bewerben, um Ihr Know-how kontinuierlich zu vertiefen.

Allgemeine Informationen finden Sie hier!

Hinweis: Für die Mitgliedschaft gelten Beratungsgrundsätze, die anerkannt werden müssen.

Beratungsgrundsätze für KMU-Fördermittelberater hier!

Erhalte ich Checklisten und Arbeitsinstrumente für die Fördermittelberatung?

Ja. Sie erhalten Zugriff auf bis zu 50 praxisbasierte Checklisten und Arbeitsinstrumente aus den Fördermittel-Fachbüchern – inklusive Aktualisierungen. Die Vorlagen unterstützen Sie entlang des gesamten Beratungsprozesses (Recherche, Analyse, Konzept, Dokumentation, Nachweise).

Was ist der Unterschied zwischen Gesamtpaket und Individualformat der Ausbildung zum KMU-Fördermittelberater?

Beide Ausbildungsformate umfassen 60 Zeitstunden pro Person und vermitteln das vollständige Curriculum der Zertifikatsausbildung. Die Abschlussprüfung und das Zertifikat sind in beiden Formaten gleich.

Der Unterschied liegt in der Teilnehmerzahl, der Terminstruktur und der persönlichen Begleitung: Im Gesamtpaket lernen maximal zehn Teilnehmer gemeinsam. Das Individualformat ist auf maximal zwei Teilnehmer begrenzt und umfasst innerhalb der 30 synchronen Stunden acht Stunden individuelle Einzelbegleitung und Feedback pro Person.

Die folgende Übersicht zeigt die Unterschiede bei Lernform, Praxisbezug, digitalen Materialien und der Vorbereitung auf Qualitätssicherung, Programmlistungen und Autorisierungen.

2026 vergleich gesamtpaket individualformat kmu foerdermittelberater

Ausführliche Informationen zur persönlichen Begleitung und zum Ablauf finden Sie auf der Seite „Individualausbildung zum Berater für KMU-Fördermittel“.

Ihr Nutzen

  • Erfahrung, die Sicherheit gibt Sie profitieren von über 30 Jahren Fördermittelpraxis und einer seit mehr als 15 Jahren etablierten Ausbildung – mit Einblicken, die nur aus realer Beratungserfahrung entstehen.
  • Zuschüsse gezielt nutzen Sie lernen, nicht rückzahlbare Zuschüsse systematisch zu identifizieren, korrekt einzuordnen und sinnvoll in Förder- und Finanzierungskonzepte einzubinden.
  • Praxiswissen jenseits von Richtlinien Sie erhalten konkrete Entscheidungslogiken und Hinweise, die in Richtlinien nicht beschrieben sind – belegt durch echte Förderprojekte, Anträge und Bewilligungen.
  • Förderprojekte vollständig steuern Sie sind in der Lage, das Subventionsmanagement fachlich sicher umzusetzen – von der Recherche und Analyse über Konzeption und Antrag bis zum Verwendungsnachweis und Abruf der Fördermittel.
  • Professionell auftreten Mit dem Zertifikat und der erlernten Struktur treten Sie sicher gegenüber Förderstellen, Banken und Projektträgern auf und können Fördervorhaben überzeugend vertreten.
  • Sie bauen gezielt Know-how und Vorgehensweisen auf, um Anforderungen für Programmlistungen und Autorisierungen (z. B. BAFA, INQA-Coaching, go-inno, RKW) fundiert vorzubereiten – inkl. Methodik, Dokumentation und Nachweisführung.

Teilnahmevoraussetzungen

  • Grundlegende betriebswirtschaftliche Kenntnisse werden vorausgesetzt, da Fördermittel stets im Zusammenhang mit Unternehmens-, Projekt- und Finanzierungsstrukturen stehen.
  • Die Ausbildung richtet sich an Teilnehmende, die bereit sind, sich inhaltlich mit Förderlogiken, Zuschüssen und Projektkonzepten auseinanderzusetzen und diese strukturiert zu erarbeiten.
  • Für die Teilnahme an den Live-Webinaren wird ein Notebook oder Laptop mit Kamera und Mikrofon sowie eine stabile Internetverbindung benötigt.
  • Die Nutzung von Microsoft Teams ist Voraussetzung; weitere technische Hinweise erhalten Sie rechtzeitig vor Beginn der Ausbildung.

Seminardetails

Zielgruppe

  • Unternehmens- und Fördermittelberater, die ihr Leistungsportfolio um Fördermittel und Zuschüsse erweitern oder professionalisieren wollen
  • Rechtsanwälte und Steuerberater, die Fördermittel im Kontext von Finanzierung, Investitionen und Unternehmensentwicklung einordnen möchten
  • Wirtschaftsförderer und Mitarbeitende von Finanzierungsinstituten, Banken und Projektträgern
  • Unternehmer sowie Mitarbeitende mit Projektverantwortung, die Förder- und Zuschussprojekte im Unternehmen fundiert vorbereiten und begleiten möchten

Methodik

  • Interaktive Live-Webinare mit fachlicher Einordnung, Diskussion und gemeinsamer Bearbeitung von Praxisfragen
  • Arbeit an realen Praxisfällen aus der Fördermittelberatung, inklusive echter Anträge, Bewilligungen und Projektunterlagen
  • Einzel- und Gruppenarbeiten zur strukturierten Erarbeitung von Förderkonzepten und Entscheidungsgrundlagen
  • Rollenspiele mit Perspektivwechsel (z. B. Berater, Unternehmer, Fördermittelgeber) zur Vorbereitung realer Beratungssituationen
  • Methodische Werkzeuge und Checklisten zur systematischen Recherche, Analyse und Dokumentation von Förderprojekten
  • Unterstützender Einsatz künstlicher Intelligenz als Werkzeug zur Strukturierung, Analyse und Aufbereitung von Inhalten
  • Strukturierte digitale Lern- und Transferphasen zur Vertiefung der Ausbildungsinhalte – mit digitalen Lernmaterialien, Praxisfällen, Recherche- und Übungsaufgaben, Checklisten sowie gezielter Prüfungsvorbereitung.

Teilnehmerzahl

  • max. 10

Kosten

  • 6.700,-- Euro zzgl. MWST, bei einer Anmeldung und Zahlung bis zum 31.08.2026 wird ein Organisationsbonus von 10% auf den Nettopreis gewährt.
  • Förderhinweis: Eine Förderung (z. B. über KOMPASS) ist grundsätzlich möglich. Ob eine Förderung bewilligt wird, entscheidet die zuständige Anlaufstelle nach Beratung.

Im Preis inkl.

  • 30 Zeitstunden synchrone Live-Einheiten einschließlich Prüfung
  • 30 Zeitstunden strukturierte digitale Lern- und Transferphasen
  • Digitale Lernmaterialien, Praxisfälle, Recherche- und Übungsaufgaben sowie Materialien zur Prüfungsvorbereitung
  • Seminarunterlagen, Leitfäden, Vorlagen und Arbeitsinstrumente zur direkten Anwendung in der Fördermittelberatung
  • Zugriff auf bis zu 50 praxiserprobte Checklisten und Arbeitsinstrumente aus meinen Fachbüchern – einschließlich Aktualisierungen
  • Arbeit mit realen Anträgen, Bewilligungen und Projektunterlagen
  • Teilnahme an der Abschlussprüfung und Zertifikat nach erfolgreichem Abschluss
  • Zugang zu Microsoft Teams für die Durchführung der Live-Webinare und die Bereitstellung der digitalen Unterlagen

Weiterführende Links

Video mit 6 Interviews zur Ausbildung zum Berater für KMU-Fördermittel Was bringt die Ausbildung zum Berater für KMU-Fördermittel? Claudia Nolte im Interview

Termine

Online
Datum:20.11.2026 - 10:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:Live-Webinar interaktiv mit Microsoft Teams
Online
Datum:23.11.2026 - 10:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:Live-Webinar interaktiv mit Microsoft Teams
Online
Datum:25.11.2026 - 10:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:Live-Webinar interaktiv mit Microsoft Teams
Online
Datum:27.11.2026 - 09:30 bis 16:00 Uhr
Veranstaltungsort:Live-Webinar interaktiv mit Microsoft Teams
Online
Datum:30.11.2026 - 10:30 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:Live-Webinar interaktiv mit Microsoft Teams
Online
Datum:04.12.2026 - 10:00 bis 16:00 Uhr
Veranstaltungsort:Live-Webinar interaktiv mit Microsoft Teams
Online
Datum:14.12.2026 - 08:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:Live-Webinar interaktiv mit Microsoft Teams

Anmeldung

Jetzt anmelden

Anmeldungsinformationen

Für die Beratung bei der KOMPASS-Anlaufstelle stellen wir dir einen Maßnahmen-Steckbrief und alle relevanten Unterlagen als Download bereit. Zugriff nach kurzer Registrierung mit dem Code: FMB042026

KOMPASS-Unterlagen hier!

Die Anmeldung erfolgt online. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen, jedoch bis spätestens zum 20.10.2026.

Die Ausbildung richtet sich an Teilnehmende, die Fördermittel fachlich fundiert, strukturiert und verantwortungsvoll einsetzen möchten – in der Beratung oder im Unternehmen.

Methodisch liegt der Fokus nicht auf Tool-Demonstrationen oder Musterfällen, sondern auf realistischen Arbeits- und Entscheidungssituationen aus der Fördermittelpraxis. Die Teilnehmenden arbeiten mit echten Anträgen, Bewilligungen und Projektdokumenten, entwickeln tragfähige Förderkonzepte und trainieren deren Präsentation im Rollenspiel unter realen Bedingungen.

Der unterstützende Einsatz künstlicher Intelligenz dient dabei als Werkzeug zur Analyse, Strukturierung und Dokumentation – nicht als Ersatz fachlicher Bewertung. Ziel ist es, Förderprojekte sicher einzuordnen, konzeptionell aufzubauen und bis zur Umsetzung nachvollziehbar zu begleiten.

Hinweis zum Zeitumfang und zu den angegebenen Uhrzeiten:

Die veröffentlichten Uhrzeiten bilden den organisatorischen Rahmen der jeweiligen Ausbildungstage. Innerhalb dieses Rahmens wechseln sich moderierte Live-Einheiten mit eigenständig nutzbaren Reflexions-, Vertiefungs- und Transferzeiten ab. Der verbindliche Ausbildungsumfang beträgt pro Teilnehmer insgesamt 60 Zeitstunden: 30 synchrone und 30 asynchrone Zeitstunden.

Am Prüfungstag erhält jeder Teilnehmer ein individuelles Zeitfenster für die mündliche Prüfung. Eine durchgehende Anwesenheit während des gesamten veröffentlichten Prüfungszeitraums ist daher nicht erforderlich.

Weiter im Bereich Ausbildung Fördermittelberater