Ausbildung Fördermittelberater

Zertifikats Ausbildung zum geprüften Berater für KMU-Fördermittel Gesamtpaket - Live Webinar

Interaktives Live-Webinar mit echten Praxisfällen und KI-Unterstützung

Die Zertifikatsausbildung zum Berater für KMU-Fördermittel vermittelt ein ganzheitliches Verständnis für die professionelle Fördermittelberatung. Die Inhalte bauen logisch aufeinander auf und führen von der fundierten Einordnung von Fördervorhaben über die strukturierte Analyse bis hin zur Umsetzung in Beratung und Unternehmen.

Im Mittelpunkt steht die praxisnahe Anwendung:

Anhand realer Fälle lernen die Teilnehmenden, Fördermöglichkeiten systematisch zu identifizieren, Projekte förderfähig aufzubereiten und die relevanten Schritte von der Recherche über die Antragstellung bis zum Verwendungsnachweis nachzuvollziehen.

Ergänzend erwerben die Teilnehmenden Methodenkompetenz, um Fördermittelprojekte effizient, nachvollziehbar und adressatengerecht umzusetzen. Der Einsatz künstlicher Intelligenz unterstützt dabei als methodisches Werkzeug die Analyse, Strukturierung und Ausarbeitung von Anträgen.

Die Ausbildung ist so konzipiert, dass das erlernte Wissen unmittelbar in der eigenen Beratungspraxis oder im Unternehmen angewendet werden kann.

Ihre Ziele:

Förderlandschaften richtig navigieren

Sie lernen, sich im Fördermitteldschungel aus Programmen, Richtlinien und Zuständigkeiten sicher zu orientieren – statt ziellos zu suchen.

Förderfähigkeit fundiert entscheiden

Sie entwickeln die Fähigkeit, klar zu beurteilen, ob ein Vorhaben grundsätzlich förderfähig ist – bevor Zeit in Konzepte oder Anträge investiert wird.

Methoden & KI sinnvoll einsetzen

Sie nutzen Methoden, Werkzeuge und KI gezielt zur Unterstützung von Recherche, Analyse, Strukturierung und Dokumentation – ohne fachliche Verantwortung abzugeben.

Zuschüsse gezielt erschließen und Programme kombinieren

Sie lernen, nicht rückzahlbare Zuschüsse systematisch zu identifizieren und sinnvoll in Förder- und Finanzierungskonzepte einzubinden sowie mit anderen Förderprogrammen zu kombinieren.

Tragfähige Förderkonzepte entwickeln

Sie erarbeiten das konzeptionelle Fundament eines Förderprojekts – denn nicht der Antrag, sondern das Konzept entscheidet über Bewilligung oder Ablehnung.

Echte Anträge und Bewilligungen analysieren

Sie arbeiten mit realen Förderprojekten – inklusive echter Anträge, Bewilligungsbescheide und Projektunterlagen aus der Praxis.

Direkt in die Praxis starten

Ihre Hausarbeit ist ein realer Praxisfall. Die Präsentation daraus wird Ihre konkrete Arbeitsgrundlage für Beratung oder Unternehmen.
Wie ist die Gesamtausbildung aufgebaut – und wie viel Zeit sollte ich einplanen?

Im Folgenden sehen Sie eine transparente Übersicht der Zeitstunden und Lerneinheiten – inklusive Live-Anteilen sowie asynchroner Umsetzungszeit (Praxisfall/Hausaufgaben). Zusätzlich zeigen wir den Vergleich zum Individualformat, damit Sie den Zeitaufwand realistisch einplanen können.

2026 Stunden FMB Indiv versus Gesamt

Wie bekomme ich Orientierung im Förderdschungel und lerne Fördermittelrecherche?

Die Fördermittellandschaft ist komplex, fragmentiert und unterliegt laufenden Veränderungen. In der Ausbildung erwerben Sie eine fundierte Recherchekompetenz, um relevante Förderprogramme systematisch zu identifizieren und fachlich korrekt einzuordnen.

Sie lernen, wie Förderprogramme, Richtlinien, Zuständigkeiten und Förderlogiken zusammenhängen und warum es kein einzelnes Tool gibt, das diese Aufgabe vollständig abdeckt. Stattdessen entwickeln Sie ein strukturiertes Vorgehen, um Fördermöglichkeiten zielgerichtet zu recherchieren und realistisch zu bewerten.

Ein zentraler Bestandteil ist die erste Förderfähigkeitsentscheidung: Sie erkennen frühzeitig, ob ein Vorhaben grundsätzlich förderfähig ist – bevor Zeit und Ressourcen in Konzepte oder Anträge investiert werden.

Sie lernen zudem, die Rolle des Fördermittelberaters klar von der des Fördermittelgebers abzugrenzen und Projekte fachlich korrekt zu positionieren.

Wie lerne ich Zuschüsse, Förderlogiken und Finanzierungskonzepte praxisnah?

Ein besonderer Schwerpunkt der Ausbildung liegt auf der Nutzung nicht rückzahlbarer Zuschüsse. Sie lernen, Zuschussprogramme systematisch zu identifizieren, voneinander abzugrenzen und sinnvoll in Förder- und Finanzierungskonzepte einzubinden.

Dabei geht es nicht um Einzelprogramme, sondern um das Verständnis der zugrunde liegenden Förderlogik: Welche Ziele verfolgt der Fördermittelgeber, welche Anforderungen ergeben sich daraus und wie lassen sich Projekte entsprechend ausrichten.

Ergänzend erwerben Sie das Know-how, Beratungskostenzuschüsse gezielt in Ihr Geschäftsmodell zu integrieren, um Beratungsleistungen für Kunden finanzierbar zu machen und gleichzeitig die eigenen Honorare wirtschaftlich abzusichern.

Sie erkennen, unter welchen Voraussetzungen Beratungskostenzuschüsse sinnvoll eingesetzt werden können und welche Anforderungen sich daraus für Berater und Kunden ergeben.

Was lerne ich zu Förderkonzept, Antrag und formaler Umsetzung (inkl. Verwendungsnachweis)?

Im Mittelpunkt jeder erfolgreichen Förderung steht nicht der Antrag, sondern ein tragfähiges Förderkonzept. In der Ausbildung lernen Sie, Förderprojekte konzeptionell sauber aufzubauen und die relevanten Inhalte strukturiert auszuarbeiten.

Sie erfahren, welche Informationen Fördermittelgeber tatsächlich benötigen, wie Projekte nachvollziehbar dargestellt werden und welche Unterlagen erforderlich sind. Der Antrag ist dabei das Ergebnis eines fundierten Konzepts – nicht umgekehrt.
Darüber hinaus werden die formalen Anforderungen der Antragstellung sowie der Verwendungsnachweis und die Dokumentation behandelt, sodass Sie Förderprojekte fachlich korrekt und prüfsicher begleiten können.

Wie laufen Praxisfall, Hausarbeit und Prüfung in der Gesamtausbildung ab?

Die Ausbildung arbeitet konsequent mit realen Praxisfällen aus der Fördermittelberatung. Sie erhalten Einblick in echte Anträge, Bewilligungsbescheide und Projektunterlagen und analysieren reale Förderentscheidungen aus der Praxis.

Ein besonderer Fokus liegt auf der nachvollziehbaren Dokumentation von Förderprojekten, um Prüfsicherheit gegenüber Förderstellen zu gewährleisten.

Sie erwerben Methodenkompetenz, um Fördermittelprojekte effizient, nachvollziehbar und adressatengerecht umzusetzen. Der Einsatz geeigneter Werkzeuge und der unterstützende Einsatz künstlicher Intelligenz helfen dabei, Analyse-, Strukturierungs- und Dokumentationsprozesse zu erleichtern.

Die Hausarbeit ist als individueller Praxisfall angelegt und orientiert sich an Ihrem künftigen Einsatzfeld. Die Präsentation dient zugleich als Vorbereitung auf die mündliche Prüfung im Rollenspiel und wird zur direkten Arbeitsgrundlage für Ihre spätere Beratungspraxis oder Tätigkeit im Unternehmen.

Wie baue ich digitale Beratungskompetenz auf (Microsoft Teams & Microsoft 365)?

Die Ausbildung und Prüfung vermitteln eine praxisnahe digitale Arbeitsweise, wie sie im Beratungsalltag erforderlich ist.
Die Zusammenarbeit erfolgt über Microsoft Teams – inklusive Hinweisen zu Datenschutzeinstellungen, Transkriptionen und zur professionellen Einbindung von Kunden.

Ergänzend erhalten die Teilnehmenden Einblicke in ausgewählte Microsoft-365-Apps, die die eigene Arbeitsweise effizienter machen können, z. B.:

  • Planner,
  • To Do
  • OneNote,
  • OneDrive
  • SharePoint
  • Lists
  • Bookings
  • Forms
  • Whiteboard
  • Power Automate
  • Microsoft Copilot als unterstützendes Produktivitätswerkzeug
  • usw.

Ziel ist es, digitale Prozesse sicher, datenschutzkonform und produktiv in die eigene Praxis zu integrieren.

Was bringt mir der Prüfungsabschluss und das Zertifikat „Berater für KMU-Fördermittel“?

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Prüfung erhalten Sie das Zertifikat zum Berater für KMU-Fördermittel. Dieses Zertifikat bestätigt nach außen, dass Sie eine hochwertige, praxisnahe und anspruchsvolle Ausbildung im Bereich der Fördermittelberatung absolviert haben.

In der Außenwirkung stärkt das Zertifikat,  Ihre Positionierung als qualifizierter Experte – sowohl gegenüber Kunden und Mandanten als auch gegenüber Projektpartnern, Fördermittelstellen und Banken. Es signalisiert fachliche Tiefe, methodische Kompetenz und ein professionelles Vorgehen im Umgang mit Förder- und Zuschussprojekten.

Die Bezeichnung „Berater für KMU-Fördermittel“ ist als Wortbildmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingetragen und rechtlich geschützt. Dies unterstreicht die Seriosität, Verlässlichkeit und Wiedererkennbarkeit des Abschlusses in der externen Kommunikation.

Darüber hinaus kann der Prüfungsabschluss eine Voraussetzung für bestimmte Autorisierungen, z. B. im Zusammenhang mit Beratungskostenzuschüssen, darstellen und als Grundlage für den Aufbau oder die Weiterentwicklung eines Qualitätsmanagementsystems dienen.

Hilft mir die Ausbildung, Voraussetzungen für Programmlistungen/Autorisierungen (z. B. BAFA, INQA-Coaching) vorzubereiten?

Viele Programme stellen Anforderungen an Beratungsqualität, Methodik, Dokumentation und Nachweisführung. In der Ausbildung erarbeiten Sie diese Bausteine praxisnah über die gesamte Laufzeit – von der strukturierten Fördermittelberatung bis zu agilen Vorgehensweisen in Beratungsprojekten. Ob eine Listung/Autorisierung möglich ist, entscheidet stets die jeweilige Programmstelle.

  • Methodik und Beratungsprozess: strukturierte Vorgehensmodelle und Umsetzung in Praxisfällen
  • Agile Methoden in Beratungsprojekten (durchgängig in der Ausbildung verankert)
  • Dokumentation und Nachweise: Vorlagen, Ergebnisdokumente, Fallarbeit/Hausarbeit
  • Praxisorientierte Einordnung typischer Anforderungen (Beispiele: BAFA, INQA-Coaching)

Lesen Sie hier Referenzen aus der Praxis: Zwei Kollegen beschreiben, wie sie nach der Ausbildung die Anforderungen für Programmlistungen (z. B. BAFA, go-digital, INQA-Coaching) vorbereitet und anschließend die jeweilige Autorisierung über die zuständigen Programmstellen erhalten haben.

Referenz 1: BAFA, go-digital und INQA-Coaching – Erfahrungsbericht: [Link folgt]

Referenz 2: BAFA und INQA-Coaching – Erfahrungsbericht: [Link folgt]

Hinweis: Ob eine Listung/Autorisierung möglich ist, entscheidet immer die jeweilige Programmstelle nach Prüfung im Einzelfall.

Gibt es nach dem Prüfungsabschluss eine Beratergemeinschaft für den fachlichen Austausch?

Nach erfolgreichem Prüfungsabschluss können Sie sich um die Aufnahme in die Beratergemeinschaft bewerben. Ziel ist der fachliche Austausch, die Vertiefung Ihres Fördermittel-Know-hows und die kontinuierliche Weiterentwicklung Ihrer Beratungspraxis.

Details und Informationen zur Bewerbung finden Sie hier!

Wie halte ich mein Fördermittelwissen nach der Ausbildung aktuell?

Förderprogramme, Auslegungen und Praxisanforderungen verändern sich. Damit Ihr Wissen aktuell bleibt, sind strukturierter Erfahrungsaustausch, neue Praxisfälle und regelmäßige Impulse entscheidend. Nach erfolgreichem Prüfungsabschluss können Sie sich um die Aufnahme in die Beratergemeinschaft bewerben, um Ihr Know-how kontinuierlich zu vertiefen.

Allgemeine Informationen finden Sie hier!

Hinweis: Für die Mitgliedschaft gelten Beratungsgrundsätze, die anerkannt werden müssen.

Beratungsgrundsätze für KMU-Fördermittelberater hier!

Erhalte ich Checklisten und Arbeitsinstrumente für die Fördermittelberatung?

Ja. Sie erhalten Zugriff auf bis zu 50 praxisbasierte Checklisten und Arbeitsinstrumente aus den Fördermittel-Fachbüchern – inklusive Aktualisierungen. Die Vorlagen unterstützen Sie entlang des gesamten Beratungsprozesses (Recherche, Analyse, Konzept, Dokumentation, Nachweise).

Ihr Nutzen

  • Erfahrung, die Sicherheit gibt Sie profitieren von über 30 Jahren Fördermittelpraxis und einer seit mehr als 15 Jahren etablierten Ausbildung – mit Einblicken, die nur aus realer Beratungserfahrung entstehen.
  • Zuschüsse gezielt nutzen Sie lernen, nicht rückzahlbare Zuschüsse systematisch zu identifizieren, korrekt einzuordnen und sinnvoll in Förder- und Finanzierungskonzepte einzubinden.
  • Praxiswissen jenseits von Richtlinien Sie erhalten konkrete Entscheidungslogiken und Hinweise, die in Richtlinien nicht beschrieben sind – belegt durch echte Förderprojekte, Anträge und Bewilligungen.
  • Förderprojekte vollständig steuern Sie sind in der Lage, das Subventionsmanagement fachlich sicher umzusetzen – von der Recherche und Analyse über Konzeption und Antrag bis zum Verwendungsnachweis und Abruf der Fördermittel.
  • Professionell auftreten Mit dem Zertifikat und der erlernten Struktur treten Sie sicher gegenüber Förderstellen, Banken und Projektträgern auf und können Fördervorhaben überzeugend vertreten.
  • Sie bauen gezielt Know-how und Vorgehensweisen auf, um Anforderungen für Programmlistungen und Autorisierungen (z. B. BAFA, go-digital, INQA-Coaching) fundiert vorzubereiten – inkl. Methodik, Dokumentation und Nachweisführung.

Teilnahmevoraussetzungen

  • Grundlegende betriebswirtschaftliche Kenntnisse werden vorausgesetzt, da Fördermittel stets im Zusammenhang mit Unternehmens-, Projekt- und Finanzierungsstrukturen stehen.
  • Die Ausbildung richtet sich an Teilnehmende, die bereit sind, sich inhaltlich mit Förderlogiken, Zuschüssen und Projektkonzepten auseinanderzusetzen und diese strukturiert zu erarbeiten.
  • Für die Teilnahme an den Live-Webinaren wird ein Notebook oder Laptop mit Kamera und Mikrofon sowie eine stabile Internetverbindung benötigt.
  • Die Nutzung von Microsoft Teams ist Voraussetzung; weitere technische Hinweise erhalten Sie rechtzeitig vor Beginn der Ausbildung.

Seminardetails

Zielgruppe

  • Unternehmens- und Fördermittelberater, die ihr Leistungsportfolio um Fördermittel und Zuschüsse erweitern oder professionalisieren wollen
  • Rechtsanwälte und Steuerberater, die Fördermittel im Kontext von Finanzierung, Investitionen und Unternehmensentwicklung einordnen möchten
  • Wirtschaftsförderer und Mitarbeitende von Finanzierungsinstituten, Banken und Projektträgern
  • Unternehmer sowie Mitarbeitende mit Projektverantwortung, die Förder- und Zuschussprojekte im Unternehmen fundiert vorbereiten und begleiten möchten

Methodik

  • Interaktive Live-Webinare mit fachlicher Einordnung, Diskussion und gemeinsamer Bearbeitung von Praxisfragen
  • Arbeit an realen Praxisfällen aus der Fördermittelberatung, inklusive echter Anträge, Bewilligungen und Projektunterlagen
  • Einzel- und Gruppenarbeiten zur strukturierten Erarbeitung von Förderkonzepten und Entscheidungsgrundlagen
  • Rollenspiele mit Perspektivwechsel (z. B. Berater, Unternehmer, Fördermittelgeber) zur Vorbereitung realer Beratungssituationen
  • Methodische Werkzeuge und Checklisten zur systematischen Recherche, Analyse und Dokumentation von Förderprojekten
  • Unterstützender Einsatz künstlicher Intelligenz als Werkzeug zur Strukturierung, Analyse und Aufbereitung von Inhalten

Teilnehmerzahl

  • max. 10

Kosten

  • 6.700,-- Euro zzgl. MWST, bei einer Anmeldung und Zahlung bis zum 28.02.2026 wird ein Organisationsbonus von 10% auf den Nettopreis gewährt.
  • Förderhinweis: Eine Förderung (z. B. über KOMPASS) ist grundsätzlich möglich. Ob eine Förderung bewilligt wird, entscheidet die zuständige Anlaufstelle nach Beratung.

Im Preis inkl.

  • Teilnahme an allen Live-Webinaren der Zertifikatsausbildung (inkl. Prüfung)
  • Arbeit an realen Praxisfällen inkl. Einblick in typische Projektunterlagen (z. B. Anträge, Bewilligungen, Dokumentationslogik)
  • Strukturierte Arbeitsphasen für Praxisfall/Hausarbeit/Präsentation (asynchron) mit klaren Aufgabenstellungen
  • Digitale Lernmaterialien & Leitfäden zur Nachbearbeitung (z. B. Vorlagen, Checklisten, Leitfäden)
  • Austausch und gemeinsame Bearbeitung von Praxisfragen im Live-Format (Microsoft Teams)
  • Zugriff auf bis zu 50 Checklisten und Arbeitsinstrumente aus den Fördermittel-Fachbüchern – inklusive laufender Aktualisierungen (praxisbasiert, prozessunterstützend)
  • Zertifikat nach erfolgreichem Abschluss
  • Zugriff auf bis zu 50 Checklisten und Arbeitsinstrumente aus den Fördermittel-Fachbüchern – inklusive laufender Aktualisierungen (praxisbasiert, prozessunterstützend)

Weiterführende Links

Video mit 6 Interviews zur Ausbildung zum Berater für KMU-Fördermittel Was bringt die Ausbildung zum Berater für KMU-Fördermittel? Claudia Nolte im Interview

Termine

Online
Datum:27.04.2026 - 10:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:Live-Webinar interaktiv mit Microsoft Teams
Online
Datum:28.04.2026 - 09:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:Live-Webinar interaktiv mit Microsoft Teams
Online
Datum:29.04.2026 - 09:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:Live-Webinar interaktiv mit Microsoft Teams
Online
Datum:30.04.2026 - 09:00 bis 13:00 Uhr
Veranstaltungsort:Live-Webinar interaktiv mit Microsoft Teams
Online
Datum:11.05.2026 - 10:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:Live-Webinar interaktiv mit Microsoft Teams
Online
Datum:12.05.2026 - 09:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:Live-Webinar interaktiv mit Microsoft Teams
Online
Datum:29.05.2026 - 08:00 bis 15:00 Uhr
Veranstaltungsort:Live-Webinar interaktiv mit Microsoft Teams

Anmeldung

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Anmeldungsinformationen

Für die Beratung bei der KOMPASS-Anlaufstelle stellen wir dir einen Maßnahmen-Steckbrief und alle relevanten Unterlagen als Download bereit. Zugriff nach kurzer Registrierung mit dem Code: FMB042026

KOMPASS-Unterlagen hier!

Die Anmeldung erfolgt online. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen, jedoch bis spätestens zum 31.03.2026.

Die Ausbildung richtet sich an Teilnehmende, die Fördermittel fachlich fundiert, strukturiert und verantwortungsvoll einsetzen möchten – in der Beratung oder im Unternehmen.

Methodisch liegt der Fokus nicht auf Tool-Demonstrationen oder Musterfällen, sondern auf realistischen Arbeits- und Entscheidungssituationen aus der Fördermittelpraxis. Die Teilnehmenden arbeiten mit echten Anträgen, Bewilligungen und Projektdokumenten, entwickeln tragfähige Förderkonzepte und trainieren deren Präsentation im Rollenspiel unter realen Bedingungen.

Der unterstützende Einsatz künstlicher Intelligenz dient dabei als Werkzeug zur Analyse, Strukturierung und Dokumentation – nicht als Ersatz fachlicher Bewertung. Ziel ist es, Förderprojekte sicher einzuordnen, konzeptionell aufzubauen und bis zur Umsetzung nachvollziehbar zu begleiten.

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